

Seit mittlerweile vier Jahrzehnten herrscht in Bielefeld das „Alles unter einem Dach“-Prinzip. Als „Campus der kurzen Wege“ wurde die Uni Bielefeld im Jahr 1969 gegründet und auch nach 40-jährigem Bestehen funktioniert dieses Konzept hervorragend. An der Universität Bielefeld spielt sich alles rund um eine zentrale Uni-Halle ab - die 13 Fakultäten liegen alle nah beieinander, genauso wie die Beratungs- und Service-Angebote der Universität.
Mehr als 80 Studiengänge: An der Uni Bielefeld wählen Studierende aus einem hochkarätigen Angebot mit innovativem Gestaltungsmöglichkeiten. Die interdisziplinäre Ausrichtung der 13 Fakultäten garantiert ein Studium, das auf individuelle Interessen zugeschnitten werden kann. Ganz wichtig dabei: Die Fakultäten sind alle unter dem gemeinsamen Dach - die interdisziplinären Möglichkeiten werden nicht durch lange Wege zwischen den Veranstaltungen eingeengt.
Die 13 Fakultäten:
- Fakultät für Biologie
- Fakultät für Chemie
- Fakultät für Erziehungswissenschaft
- Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
- Fakultät für Gesundheitswissenschaften
- Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
- Fakultät für Mathematik
- Fakultät für Physik
- Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft
- Fakultät für Rechtswissenschaft
- Fakultät für Soziologie
- Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
- Technische Fakultät
Ein besonderes Aushängeschild der Universität Bielefeld ist die Bibliothek, die im renommierten deutschlandweiten CHE-Hochschulranking den 2. Platz belegt. Studierende haben die Möglichkeit, in der Woche bis 1 Uhr nachts und selbst am Wochenende bis 22 Uhr, die Bibliothek zu besuchen und dort zu arbeiten.
Auf 24.493 Quadratmetern sind über 2 Millionen Bücher in 22 Fachbibliotheken aufgeführt und in Themen und Kategorien aufgegliedert, so sind nicht mehr als 5 Minuten für die Suche nach einem Buch notwendig. Wer einmal die Uni-Bibliothek genutzt hat und dabei Hilfe nötig hatte, wird es schnell gemerkt haben: Kundenfreundlichkeit und Service stehen hier ganz oben.
Darüber hinaus hält die Universitätsbibliothek durch die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern bei der Entwicklung von innovativen elektronischen Diensten, wie Suchmaschinentechnologien, bibliografische Datenbanken und Volltextdatenbanken, wissenschaftlichem Publizieren und eLearning, eine weltweit führende Position inne.
Ein ebenfalls starker Partner für Studierende ist das Hochschulrechenzentrum der Universität, das eines der modernsten Zentren in der deutschen Hochschullandschaft ist und mühelos die Anforderungen von rund 30.000 Nutzerinnen und Nutzern erfüllt.
Über das Hochschulrechenzentrum werden die zentralen IT-Services der Universität betreut und entwickelt. Ein Service, den Studierende schnell spüren, ist das kostenlose WLAN Funknetz, das im ganzen Universitätsgebäude verfügbar ist.
Studierende können außerdem mehr als 300 Computer-Arbeitsplätze in der Universität nutzen, die alle über einen Internetzugang verfügen und mit Druckern und Scannern verbunden sind. So haben auch Studierende, die keinen eigenen Laptop besitzen, die Möglichkeit im Internet zu arbeiten.
Das Hochschulrechenzentrum bietet auch „Lehrveranstaltungen“ an, die Studierende im Umgang mit Textverarbeitungen, Tabellenkalkulationen und anderen für das Studium relevanten Programmen schult.
Doch damit nicht genug: Der Notebook-Service MEDIS (Mobile Education Device Service) des Hochschulrechenzentrums hilft, wenn es mal brenzlig wird und der eigene Rechner den Geist aufgibt. Die MEDIS-Mitarbeiter konnten schon viele unersetzliche Daten retten und Rechner wieder zum Laufen bringen.
Hier geht's zum HRZ-Beratungsfilm.

Ein wichtiger Aspekt, der die Studienorganisation für Studierende stark erleichtert, ist das elektronische, kommentierte Vorlesungsverzeichnis (eKVV) der Universität Bielefeld. Dieses Internetportal wird von den Studierenden genutzt, um Informationen über das Lehrangebot, über Zulassungsbeschränkungen sowie über Raum- und Zeitänderungen schnell und unkompliziert zu erhalten. Und: Hierüber wird das Studium geplant und organisiert.
Den Besuchern der Universität stehen zudem elektronische Displays zur Verfügung, die unter anderem in der Uni-Halle angebracht sind.
Hier können sie sich auf Bildschirmen über laufende Vorlesungen, aktuelle Meldungen, Raumverlegungen oder den Mensa-Speiseplan informieren.






